Dienstag, 16. Juni

 

10.00 Uhr, Ramschwagsaal

 

Triopalimo  / Österreich  

ENE, MENE, MISTE     4+

Clowneskes Zirkustheater für die ganze Familie von und mit Triopalimo

 

Ene, Mene und Miste leben in einer verschachtelten Welt. Hier fällt ein Ball, da tanzt ein Karton und dort hüpft ein Reifen in der Luft. Wie schön ist es beisammen zu sein- und gleichzeitig auch so schwierig!

Auf dem Weg zu Freundschaft und Nähe stehen sich Ene, Mene und Miste meistens selbst im Weg- und das auf sehr absurde und musikalische  Art und Weise!

Trio Palimo hat mit „Ene, Mene, Miste“ ein clowneskes Zirkustheaterstück mit viel Musik für kleine und große Menschen ab 4 Jahren geschaffen, in welchem sie mit dem Thema der inneren und äußeren Grenzen spielen. Und mit ganz vielen Schachteln.

 

Darsteller: Stefanie Momo Beck, Lisa Suitner, Paolo Geminiani

Regie: Andreas Paragioudakis-Fink; Dramaturgie: Ela Baumann; Lichtdesign: Arndt Rössler

 

 

 

Fotos: Sarah Mistura


17.00 Uhr, Ramschwagsaal

 

La Grenouille  / Schweiz  

STERNENSTAUB     7+

von Carles Way

 

Was bleibt, wenn wir nicht mehr auf der Erde sind? Woraus bestehen wir? Gibt es Leben auf anderen Planeten? Was passiert mit verglühten Sternen? Sternenstaub erzählt von Welten die entstehen und Welten die vergehen.

Stundenlang schauten Mia und ihre Grandmaman Amrita oft in den Nachthimmel. Amrita konnte ihr so vieles über die Sterne und das Universum erklären. Amrita war Wissenschaftlerin, Astrophysikerin. Jetzt ist sie nicht mehr da. Mia ist wütend. Wütend auf Amrita. Wütend auf Grossvater Alex, der seither die Pflanzen im Garten verdorren lässt, der seine Fanpost liegen lässt. Mit gepacktem Koffer steht sie in Grossvaters Garten und will weg. Weit weg. Doch da steht ein seltsames Gartenhaus, und plötzlich kommen Töne und Licht aus diesem Ding, und ein Wesen, er-sie-es – wer ist das überhaupt – steht vor ihr und nennt sich… Jack? Es stellt sich heraus, dass das Gartenhaus ein verkapptes Raumschiff ist und Jack auf einer Mission. Fest entschlossen schleicht sich Mia an Bord. Jetzt kann sie weg. Weit weg.

Eine aufregende und abenteuerliche Sci-Fi Geschichte. Ein poetisches Theaterstück über die Verarbeitung von Verlust und Trauer, Unendlichkeit und Endlichkeit. Humorvoll, philosophisch und phantastisch.

 

Inszenierung: Charlotte Huldi; Spiel: Maya Alban-Zapata, Arthur Baratta, Christiane Margraitner, Christoff Raphaël Mortagne; Ausstattung: Verena Lafargue; Musik: Jonas Kocher; Licht: Jérôme Bueche

 

Übersetzung aus dem Englischen: Grete Pagan; Traduction française Clea Eden

Mehrsprachige Fassung: Charlotte Huldi & Ensemble

anschließend:

Eröffnungsbuffet

Fotos: Guy Perrenoud